Führerschein zurück — wie geht das?
Wenn jemand wissen will, wie man die Fahrerlaubnis zurückbekommt, dann steckt dahinter meistens eins: Sie wurde eingezogen. So einfach ist das.
Wovon hängt es ab, wie schwer es wird? Vom Grund des Entzugs.
Wenn jemand wissen will, wie man die Fahrerlaubnis zurückbekommt, dann steckt dahinter meistens eins: Sie wurde eingezogen. So einfach ist das.
Wovon hängt es ab, wie schwer es wird? Vom Grund des Entzugs.
Wenn jemand wissen will, wie man die Fahrerlaubnis zurückbekommt, dann steckt dahinter meistens eins: Sie wurde eingezogen. So einfach ist das.
Und ja — dafür gibt es verschiedene Gründe:
Wovon hängt es ab, wie schwer es wird? Vom Grund des Entzugs. Wer betrunken gefahren ist, muss in vielen Fällen zur MPU. Wer den Führerschein wegen kleinerer Ordnungswidrigkeiten verloren hat und die Sperrfrist abgesessen hat — der kommt unter Umständen mit einem Neuantrag davon.
Wie das Ganze genau abläuft? Lesen Sie weiter.
Hier kommt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wohlgemerkt: eine allgemeine.
Warum nur allgemein? Weil kein Fall dem anderen gleicht. Die konkreten Anforderungen klären sich oft erst im persönlichen Gespräch mit einem Fachmann. Wer es ernst meint, wendet sich am besten an einen Verkehrspsychologen, der sich mit MPU-Vorbereitung auskennt.
Aber: Wir versuchen trotzdem, möglichst viel abzudecken.

Als Erstes sollten Sie den Entziehungsbescheid und die Mitteilung über die Sperrfrist gründlich lesen. Im Bescheid steht, auf welcher Rechtsgrundlage der Entzug erfolgt ist, ab wann er gilt und wie lange die Sperrfrist dauert. Zusätzlich werden dort eventuelle Auflagen aufgeführt — etwa die Pflicht zur Teilnahme an Kursen, die Vorlage ärztlicher Befunde und ähnliches.
Sind im Bescheid bestimmte Pflichten festgelegt, müssen diese fristgerecht umgesetzt werden. Wer die Auflagen nicht erfüllt, bei dem verzögert sich die Wiedererteilung. Feste Fristen sind dabei nicht immer vorgegeben, doch in der Regel reicht es, das Verlangte zeitnah zu erledigen.
Was genau verlangt werden kann, ist von Fall zu Fall verschieden.
Zum Beispiel zusätzliche Schulungen oder eine Therapie. Bei Alkohol am Steuer wird häufig ein Abstinenznachweis über einen festgelegten Zeitraum verlangt — üblicherweise zwischen drei und zwölf Monaten. Dazu gehören Urin- Kontrollen und weitere Laboruntersuchungen. Bei Drogendelikten kommen Haaranalysen, Blut- und Urintests zum Einsatz. Letztere sind praktisch immer Pflicht.
Welches Paket an Dokumenten genau benötigt wird, hängt vom Einzelfall ab. In der Regel gehören dazu:
Wurde eine MPU angeordnet, brauchen Sie zusätzlich ein positives MPU-Gutachten.
Wann wird eine MPU fällig? Vor allem dann, wenn jemand betrunken oder unter Drogeneinfluss gefahren ist. Oder wenn die Behörde aus anderen Gründen Bedenken hat, ob man überhaupt noch sicher fahren kann.
Die Untersuchung hat drei Bausteine: Erstens ein ärztlicher Check. Zweitens ein Reaktions- und Leistungstest am Computer. Drittens ein Gespräch mit einem Psychologen — und genau das ist der Teil, vor dem die meisten Respekt haben. Ob man die drei Teile in genau dieser Reihenfolge durchläuft oder anders herum, variiert je nach Begutachtungsstelle.
Wichtig: Die Vorbereitung auf die MPU ist ein entscheidender Faktor. Die Untersuchung beim ersten Anlauf zu bestehen, gelingt längst nicht jedem — und das ist noch vorsichtig formuliert. Deshalb ist es dringend zu empfehlen, sich vorher gezielt vorzubereiten. Dabei kann der Verkehrspsychologe Wladimir Gerstner helfen. Als Fachspezialist unterstützt er Sie bei der Vorbereitung, damit Ihre Aussichten auf ein positives Gutachten deutlich steigen.

Jetzt geht es ans Amt. Sie bringen Ihre gesammelten Unterlagen zur Führerscheinstelle und stellen dort den Antrag auf Neuerteilung. Die Sachbearbeiter prüfen alles durch und sagen Ihnen dann, was Sie an Gebühren zahlen müssen.
Manchmal — nach einem lang andauernden Entzug oder bei begründeten Zweifeln an den Fahrkenntnissen — kann von Ihnen eine erneute Fahrprüfung verlangt werden.
Das läuft im Grunde wie beim normalen Führerscheinerwerb ab. Zunächst wählen Sie eine Fahrschule und zahlen die Grundgebühr — je nach Schule zwischen 300 und 600 Euro.
Die theoretische Prüfung wird am Computer abgelegt und ist in 12 Sprachen verfügbar — darunter auch Russisch. Die Gebühr dafür liegt je nach Fahrschule zwischen 60 und 140 Euro. Die praktische Prüfung findet mit dem Fahrzeug der Fahrschule in Ihrem Wohngebiet statt.
Sobald alle Prüfungen bestanden und sämtliche Unterlagen akzeptiert sind, erhalten Sie die Nachricht, dass der neue Führerschein abholbereit ist. Doch eines bleibt noch zu beachten: Die Verwaltungsgebühren müssen bezahlt werden. Ohne Zahlung wird das Dokument nicht ausgehändigt.
In der Regel zwischen einigen Wochen und mehreren Monaten. Die Dauer hängt von Ihrer Situation ab und wird individuell festgelegt.
Nein. Ein Ergebnis kann niemand garantieren. Ich garantiere Ihnen eine professionelle Vorbereitung, die Ihre Chancen deutlich erhöht.
Das Wichtigste ist, den Prozess von innen zu verstehen. Das hilft, mit Experten auf Augenhöhe zu sprechen und typische Fehler zu vermeiden – genau das bietet meine MPU Hilfe.
Dafür gibt es eine MPU Vorbereitung online. Dieses Format ist genauso effektiv wie ein persönliches Treffen.
Ja, mit allen. In der ersten Beratung schätzen wir Ihre Chancen und Aussichten objektiv ein.
Das sind vertrauliche Einzelgespräche. Ich erkläre alle Schritte, unterstütze bei der Kommunikation mit Behörden und bereite Sie gezielt auf die Gespräche vor – individuelle Beratung statt Gruppenkurse.
Persönliche Termine in Paderborn, Bielefeld, Hannover, Osnabrück, Kassel, Hamm und Minden. Oder bequem online.
Ihr Antrag wurde aus irgendeinem Grund abgelehnt.
Überprüfen Sie Ihre Daten.